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Baumkuchen

Baumkuchen

Baumkuchen – der König unter den Kuchen

Der Baumkuchen zählt zu den edelsten Gebäcken Europas. Seine Herstellung erfordert Erfahrung, Geduld und echtes handwerkliches Können. Jede einzelne Schicht wird nacheinander gebacken, bis die charakteristischen Jahresringe entstehen, die dem Baumkuchen seinen Namen gegeben haben.

In unserer Dresdner Backstube backen wir Baumkuchen noch in traditioneller Handarbeit. So entsteht ein feines Gebäck mit zarter Krume, saftigem Kern und einer aromatisch karamellisierten Oberfläche – veredelt mit hochwertiger Vollmilch- oder Zartbitterschokolade.

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Warum Baumkuchen zu den aufwendigsten Gebäcken gehört

Kaum ein Gebäck erfordert so viel Aufwand wie ein echter Baumkuchen. Während normale Kuchen in einer Backform gebacken werden, entsteht der Baumkuchen Schicht für Schicht auf einer rotierenden Walze. Jede Lage Teig kommt erst hinzu, wenn die vorherige goldbraun karamellisiert ist.

In unserer Backstube entstehen bei einem Backvorgang 17 Baumkuchen mit 18 feine Schichten. Der Backprozess dauert etwa 45 Minuten. Während dieser Zeit produziert der Baumkuchenofen ausschließlich eine einzelne Baumkuchenwalze – er begrenzt damit die gesamte Produktion.

Der eigentliche Arbeitsaufwand beginnt jedoch vor dem Backen. Zuerst wiegen wir die Zutaten sorgfältig ab. Dann trennen wir Eigelb und Eiweiß und schlagen sie in einem aufwendigen Zwei-Kessel-Verfahren getrennt auf. So entsteht die besonders luftige Baumkuchenmasse mit ihrem hohen Volumen, die für die feinen Schichten und die lockere Struktur unverzichtbar ist.

Nach dem Backen erhält jeder Baumkuchen einen hochwertigen Schokoladenüberzug. Anschließend verpacken wir ihn von Hand und bereiten ihn für den Versand vor. Viele Arbeitsminuten fließen in jeden einzelnen Baumkuchen, bevor er unsere Backstube verlässt.

Das Ergebnis ist ein Gebäck, das nicht nur durch seine charakteristischen Jahresringe beeindruckt, sondern auch durch seine feine, lockere und gleichzeitig saftige Struktur. Genau dieser aufwendige Herstellungsprozess macht den Baumkuchen bis heute zu einer der anspruchsvollsten Herausforderungen der Backkunst.

Handwerk aus unserer Dresdner Backstube

Seit Generationen wird in unserer Familie mit Leidenschaft gebacken. Auch unser Baumkuchen entsteht nach überlieferten Rezepturen und mit viel Fingerspitzengefühl.

Jeder Baumkuchen wird einzeln gefertigt. Kleine Unterschiede in Form oder Schokoladenüberzug sind kein Makel, sondern ein Zeichen echter Handwerkskunst.

Bei uns kommt keine industrielle Massenproduktion zum Einsatz – sondern Zeit, Erfahrung und traditionelle Konditorkunst.

Beste Zutaten für höchsten Genuss

Ein außergewöhnlicher Baumkuchen beginnt mit außergewöhnlichen Zutaten.

Für unsere Baumkuchen verwenden wir ausschließlich hochwertige Rohstoffe:

  • frische Eier
  • irische Cremebutter
  • Weizenmehl
  • Marzipan
  • hochwertigste Schokolade
  • natürliche Zutaten ohne künstliche Aromen
  • keine Konservierungsstoffe

Gerade weil wir bewusst auf künstliche Haltbarmacher verzichten, schmeckt unser Baumkuchen besonders frisch, saftig und natürlich.

Schicht für Schicht entsteht ein Meisterwerk

Das Besondere am Baumkuchen erkennt man bereits beim Anschnitt.

Im Inneren werden die vielen feinen Schichten sichtbar, die an die Jahresringe eines Baumes erinnern. Je nach Größe besitzt ein Baumkuchen häufig zwischen 15 und 20 einzelne Teigschichten.

Während des Backens karamellisiert jede Lage leicht und entwickelt ihr eigenes feines Röstaroma. Erst das Zusammenspiel aller Schichten macht den unverwechselbaren Geschmack eines echten Baumkuchens aus.

Zartbitterschokolade oder Vollmilch?

Unsere Baumkuchen erhalten ihren letzten Schliff durch einen hochwertigen Schokoladenüberzug.

Sie haben die Wahl zwischen:

  • feiner Zartbitterschokolade mit angenehmer Kakaoherbe
  • cremiger Vollmilchschokolade mit mildem Geschmack

Beide Varianten harmonieren hervorragend mit dem buttrigen Baumkuchen und unterstreichen seinen feinen Charakter.

Durch seine edle Optik und seine aufwendige Herstellung gehört der Baumkuchen seit Jahrhunderten zu den beliebtesten Festtagsgebäcken Deutschlands.

Geschichte des Baumkuchens

Die Ursprünge des Baumkuchens reichen bis ins 15. Jahrhundert zurück. Bereits damals wurden sogenannte Spießkuchen über offenem Feuer gebacken.

Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich daraus der Baumkuchen, wie wir ihn heute kennen. Besonders im 18. und 19. Jahrhundert wurde er zu einem Symbol feinster Konditorkunst und erhielt den bis heute gebräuchlichen Beinamen:

„Der König der Kuchen“.

Häufige Fragen zum Baumkuchen

Warum heißt Baumkuchen Baumkuchen?

Seinen Namen verdankt der Baumkuchen seinem Anschnitt. Die vielen feinen Schichten erinnern an die Jahresringe eines Baumstamms. Diese entstehen, weil der Teig Schicht für Schicht aufgetragen und einzeln gebacken wird. Genau diese charakteristischen Ringe machen den Baumkuchen weltweit einzigartig.

Warum gilt Baumkuchen als König der Kuchen?

Baumkuchen gehört zu den aufwendigsten Gebäcken überhaupt. Jede einzelne Teigschicht wird separat gebacken und anschließend folgt erst die nächste. Diese traditionelle Herstellung verlangt viel Erfahrung, Geduld und handwerkliches Können. Deshalb wird der Baumkuchen seit Jahrhunderten als „König der Kuchen“ bezeichnet.

Wie wird ein Baumkuchen hergestellt?

Für einen echten Baumkuchen werden zunächst hochwertige Zutaten zu einer besonders luftigen Baumkuchenmasse verarbeitet. Anschließend wird der Teig Schicht für Schicht auf eine rotierende Walze aufgetragen und goldbraun gebacken. Erst nach dem Backen erhält der Baumkuchen seinen Überzug aus feiner Vollmilch- oder Zartbitterschokolade.

Warum ist Baumkuchen so aufwendig?

Bereits die Vorbereitung nimmt viel Zeit in Anspruch. Zutaten werden sorgfältig verwogen, Eier getrennt und die Baumkuchenmasse im Zwei-Kessel-Verfahren besonders luftig aufgeschlagen. Anschließend entstehen bei einem Backvorgang rund 17 einzelne Schichten, deren Herstellung etwa 45 Minuten dauert. Danach folgen das Überziehen mit Schokolade und das Verpacken von Hand. So stecken in jedem Baumkuchen viele Arbeitsminuten echter Handarbeit.

Wie lagere ich Baumkuchen richtig?

Bewahren Sie den Baumkuchen möglichst kühl bei etwa 5 bis 12 °C und gut verschlossen in seiner Folienverpackung auf. So bleibt er besonders saftig und die Schokolade behält ihren feinen Glanz.

Wie lange ist Baumkuchen haltbar?

Unser Baumkuchen enthält keine künstlichen Konservierungsstoffe und wird bewusst frisch hergestellt. Bei richtiger Lagerung beträgt die Haltbarkeit etwa vier Wochen. Für das beste Geschmackserlebnis empfehlen wir jedoch, ihn möglichst frisch zu genießen.

Kann man Baumkuchen einfrieren?

Ja. Verpacken Sie den Baumkuchen möglichst luftdicht und frieren Sie ihn portionsweise ein. Zum Auftauen sollte er langsam in der Verpackung Zimmertemperatur annehmen. So bleiben Aroma, Saftigkeit und die feine Schokolade optimal erhalten.

Eignet sich Baumkuchen als Geschenk?

Baumkuchen gehört seit Jahrhunderten zu den edelsten Festtagsgebäcken Deutschlands. Durch seine aufwendige Herstellung und seine elegante Optik eignet er sich hervorragend als Geschenk zu Weihnachten, Geburtstagen, Jubiläen oder als hochwertige Aufmerksamkeit für Kunden und Geschäftspartner.